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Märkische Allgemeine - 'Maßarbeit am Marktplatz' Verband der Wohnungsunternehmen vergibt Gütesiegel für neue Bauten auf Werders Insel Pressenachricht vom 02.05.2012 WERDER (Havel) - Wo einst das alte Busdepot von Werder seinen Platz hatte, dann lange Zeit eine Baulücke den Marktplatz beeinträchtigte, schmücken heute drei Neubauten die Insel. Die städtische Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (HGW) hat die Gebäude im historischen Kern der Insel im vergangenen Jahr fertiggestellt. 17 Wohnungen sind inzwischen bezogen, zwei Läden eingerichtet. Für die moderne Architektur der Häuser, die sich in den historischen Stadtkern einfügt, und die hochwertige Ausstattung der Wohnungen verlieh am Montag der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) der HGW das Qualitätssiegel "Gewohnt gut - fit für die Zukunft". Mit ihren Neubauten hat die HGW aus der Sicht des Verbandes einen "echten Mehrwert für die Innenstadt" von Werder geschaffen. Der Bau mit dreifach verglasten Holzfenstern, Schieferziegeln und breiten Ziegeln bereichere nicht nur die Insel, die barrierefreien Wohnungen im Erdgeschoss würden zudem Senioren ermöglichen, mitten in der Stadt ein selbstbestimmtes Leben zu führen, begründete der Leiter der BBU- Landesgeschäftsstelle Potsdam, Wolfgang Schönfelder, die Auszeichnung. "Die Gebäude passen wunderbar zu Werder und dem Flair der Innenstadt", sagte Brandenburgs Bauminister und Schirmherr der Aktion, Jörg Vogelsänger (SPD), am Tag der Ehrung. "Gleichzeitig verkörpern die Häuser das Land Brandenburg, denn sie sind modern und bieten ihren Bewohnern eine Heimat zum Wohlfühlen." Für die HGW war der Bau eine besondere Herausforderung, denn im Sanierungsgebiet waren viele Vorschriften zu beachten, sagte HGW-Geschäftsführer Thomas Lück. "Bei allem Aufwand wurde nicht vergessen, an die Menschen vor Ort zu denken. So wurde für ein älteres Ehepaar die Nettokaltmiete in einer Wohnung gesenkt, damit das Paar nach dem Verlust ihrer alten Wohnung im angestammten Wohnumfeld bleiben konnte." Lück lobte die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Werner Große (CDU), der sich sowohl für das Projekt als auch das Ehepaar engagiert hatte. "Dieses Beispiel zeigt klar, was die Städte an ihren Wohnungsunternehmen haben. Sie übernehmen Verantwortung sowohl für die Stadt als auch für die Menschen", sagte Schönfelder. Die HGW wird in den nächsten zwei Jahren für den Kreis eine neue Rettungswache in Werder und für die Stadt eine neue Kita in Töplitz bauen. (R. Gr.) PNN online - 'Baulücke wird geschlossen' In diesem Jahr beginnen Bauarbeiten am Insel-Markt Pressenachricht vom 09.01.2009 WERDER (Havel) - Die riesige Baulücke am Markt auf der Inselstadt von Werder besteht noch als Folge des Zweiten Weltkrieges. Jetzt wird sie geschlossen: Am Markt sollen im Frühjahr die Bauarbeiten für drei „Markthäuser“ und eine italienische Villa im Hof beginnen, die Investorin Annette Gast ist als Inhaberin des Hotels Prinz Heinrich bekannt. Die jeweils bis zu 200 Quadratmeter großen Gebäude sollen für rund 1700 Euro pro Quadratmeter verkauft werden. „Der Bauantrag ist gestellt. Sobald die Baugenehmigung da ist, geht es los.“ Die drei Markthäuser ließen sich als Einfamilienhäuser oder als sechs Mietwohnungen einrichten – das sei den Käufern freigestellt. Die andere Hälfte der Baulücke gehört der städtischen Wohnungsgesellschaft HGW, die hier voraussichtlich im Herbst mit dem Bau von drei dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern beginnen will. 18 Zwei- und Dreiraumwohnungen sollen entstehen, sagte HGW-Geschäftsführer Thomas Lück gegenüber den PNN. Die Baukosten beziffert er auf 1,3 Millionen Euro, der Mietpreis soll sich bei Wohnungsgrößen von durchschnittlich 63 Quadratmetern bei 6,50 Euro bewegen. „Die HGW hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren konsolidiert, so dass die Banken uns wieder vertrauen.“ hkx Märkische Allgemeine - 'Gesellschaft prüft Wohnungsbau' Lückenschluss auf der Insel Werder Pressenachricht vom 20.11.2008 WERDER - Der Aufsichtsrat der kommunalen Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (HGW) hat den Geschäftsführer des Unternehmens, Thomas Lück, beauftragt, die Finanzierung der Lückenbebauung mit Wohnungen Am Markt auf der Inselstadt zu prüfen. Die Stadt Werder hat das Grundstück bereits im vergangenen Jahr der HGW übertragen. Die Lückenbebauung mit Wohnungen und möglicherweise einem kleinen Geschäft soll die Attraktivität Am Markt erhöhen. Das Vorhaben auf der Insel ist schon lange im Gespräch, doch weil der HGW bisher die finanziellen Mittel fehlten, konnte es nicht umgesetzt werden. Weil die städtische Gesellschaft inzwischen auf solidem finanziellem Fundament steht, wie der Geschäftsführer der MAZ versichert, sieht man sich in der Lage, mit Banken über die Finanzierung zu verhandeln. Darüber hinaus will die HGW in nächster Zeit sechs Wohnungen in der Phöbener Straße 105 sanieren und weitere Wohnungen sowie das Gebäude am Zernsee 20/21 herrichten. Dazu gehört auch die Erneuerung der Fassade und die Ausstattung mit einer entsprechenden Wärmedämmung. "Die Nachfrage nach Wohnraum der HGW ist in den vergangenen Monaten gestiegen. Mir liegen inzwischen 80 Anträge vor. Vor allem kleine Wohnungen sind gefragt", sagt Lück. R.Gr. Märkische Allgemeine - 'Bolzplatz in Werder wird größer' Pressenachricht vom 21.08.2008 WERDER - In einem Brief an die Stadt Werder haben sich Jugendliche über die wenigen Spielmöglichkeiten im Wohngebiet Hamburger Ring in Werder beklagt. Für die Stadt, die Wohnungsbaugenossenschaft Havelblick und die Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder war dies Anlass, gemeinsam nach einer Lösung für mehr Angebote im Sinne der Kinder und Jugendlichen zu suchen. "Hinter dem Wohnblock Hamburger Ring 15-18 befindet sich ja bereits ein Bolzplatz. Dort stehen eine Seilbahn und ein Basketballkorb. Insgesamt mager fanden die Jugendlichen. Das sehen wir auch so", sagt Thomas Lück, Geschäftsführer der Haus- und Grundstücksgesellschaft der MAZ. Im Ergebnis der Gespräche zwischen Stadt, HGW und Genossenschaft trägt nun jeder seinen Teil zur Verbesserung des Sport- und Spielangebotes im Wohngebiet Hamburger Ring bei. "Die Erweiterung des Bolzplatzes war aber nur möglich, weil die HGW von einem Eigentümer ein weiteres Stück Land für den Bolzplatz pachtet. Ich bin froh, dass es klappt", sagt Lück. Die HGW pachtet nun ein weiteres Stück Land für den Bolzplatz, die Stadt Werder lässt einen zweiten Basketballkorb aufstellen und die Wohnungsgenossenschaft Havelblick sponsort ein Fußballtor. Damit die völlig verwilderte Fläche bespielbar wird, will die HGW dort nun mähen lassen, und die Stadt pflanzt Sträucher, damit der Lärm gedämmt wird und nicht jeder Ball auf den Parkplatz fallen kann. Damit wurde eine Aufgabe in der Gestaltung des Wohnumfeldes erfüllt, die sich die Stadtverordneten gemeinsam mit der Verwaltung vorgenommen hatten. Im September werden auch die Rasenflächen vor den Häusern neu bepflanzt, und für die Jüngsten gibt es eine neue Schaukel im Innenhof des Hamburger Ringes 11-18. (R. Gr.) Märkische Allgemeine - 'Gutschrift vom Vermieter' Wohnungsgesellschaft senkt Energiekosten um 37 Prozent und überweist Bewohnern Geld Pressenachricht vom 09.08.2008 WERDER - Hohe Energiekosten und Rechnungen für die Mieter waren für die Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (HGW) Anlass, mit der Erdgas Mark Brandenburg GmbH, den Ursachen auf den Grund zu gehen. "Dabei haben wir uns zuerst auf die Wohngebäude am Plessower See 95 bis 98 konzentriert, weil dort der Energieverbrauch der Heizungsanlagen besonders hoch war", sagt HGW-Geschäftsführer Thomas Lück der MAZ. Mit der Erdgas Mark Brandenburg GmbH wurden Maßnahmen abgestimmt, um den Verbrauch zu reduzieren. Im Ergebnis beauftragte die HGW die Heizungsfirma Wilke, Heizungsrohre im Keller zu dämmen. Darüber hinaus regelt jetzt ein Temperaturfühler die Vorlauftemperatur für die Heizungsanlage. "Jetzt liegen mir die Ergebnisse der Betriebskostenabrechnung für Heizung und Warmwasser vor. Im Vergleich zu 2006 wurden 6500 Euro weniger für Heizungsenergie aufgewandt. Das entspricht einer Senkung von 37 Prozent", sagt Lück. Mit annähernd der Hälfte hatte das Unternehmen gerechnet. "Die Größenordnung der Einsparung hat uns überrascht. Im Durchschnitt hat jeder der 40 Mieter 160 Euro Guthaben ausgezahlt bekommen." Selbst wenn man zehn Prozent Einsparung abzieht, weil der Winter mild war, sind der Chef und die Mieter mit dem Resultat sehr zufrieden. Lück räumte aber auch ein, dass die Spanne dennoch groß war, denn wenn Mieter insgesamt viel Energie verbrauchten oder niedrig eingestuft waren, ließen sich Nachzahlungen trotz Einsparung nicht umgehen. Aber andere Mieter hätten auch bis zu 600 Euro zurück erhalten. Die HGW will nun weitere Wohnhäuser unter die Lupe nehmen und plant weitere Veränderungen an Heizsystemen oder der Hausausstattung, um die Energiekosten zu minimieren. So sind 2009 Modernisierungen Am Zernsee 20 und 21 beabsichtigt, wenn der Aufsichtsrat der kommunalen Gesellschaft grünes Licht dafür gibt. Doch vor dem Spareffekt kommt in diesem Fall die Investition von 250 000 Euro unter anderem für die Dämmung der Fassade und von Rohrsystemen. Neue Fenster ließ die HGW bereits 2007 einbauen. Auch Am Finkenberg wird nach Lösungen gesucht, um durch entsprechende Dämmungen den Energieverbrauch zu drosseln. Zum neuen Service der städtischen Gesellschaft gehört die Unterstützung für neue Mieter. "Bislang mussten sie zum Beispiel bei Malerarbeiten für das Material in Vorkasse gehen. Für einige Kunden stellte das ein Problem dar", sagt Lück. " Die Lösung dafür haben wir gemeinsam mit dem Hagebaumarkt in Werder gefunden. Bei den neu vermieteten Wohnungen, in denen der Mieter der Wohnung mit frischer Farbe einen neuen Glanz geben muss, bekommt er von der HGW einen Baumarktgutschein dazu." Die Höhe des Gutscheins richtet sich nach dem geschätzten Umfang der Materialkosten. (Von Regine Greiner) Märkische Allgemeine - 'Bald Lückenschluss' Am Markt in Werder sollen Wohnhäuser entstehen Pressenachricht vom 28.06.2008 WERDER - Für die Lückenschließung am Markt 12 bis 14 in Werder mit Wohnhäusern und möglicherweise Gewerbeflächen hat sich der Hauptausschuss am Donnerstag einstimmig ausgesprochen. Die Stadtverordnetenversammlung wird dazu abschließend auf ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause am 10. Juli entscheiden. Eigentümer der annähernd 1300 Quadratmeter großen Fläche vor der städtischen Haus- und Grundstücksgesellschaft (HGW) und dem Sitz des Wasserverbandes ist die Stadt Werder. Das Areal des einstigen Busdepots liegt im Sanierungsgebiet. Der Sanierungsträger Potsdam als Treuhänder der Stadt Werder hält die Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder für die Umsetzung des Lückenschlusses "in besonderer Weise geeignet". Sie empfiehlt deshalb der Stadt als Gesellschafterin des Unternehmens das Grundstück in die HGW einzubringen und damit eine wichtige Grundlage für die folgende Bebauung zu schaffen. Die Pläne sind nicht völlig neu, doch konnte die HGW die Finanzierung in den vergangenen Jahren nicht bewältigen. Nun aber schreibt das Unternehmen schwarze Zahlen und steht auf solidem Fundament. Mit der Übertragung von annähernd 30 Grundstücken mit einem Verkehrswert von fast vier Millionen Euro hatte die Stadt der kommunalen Gesellschaft bereits im Februar das Vertrauen ausgesprochen. Wenn die Stadtverodneten der jetzt vom Sanierungsträger vorgeschlagenen Übertragung des Grundstücks an die HGW zustimmen, würde ein weiteres Areal den Bestand der Gesellschaft stärken. Damit steigen aber zugleich auch ihre Chancen, die Finanzierungsverhandlungen mit Banken für das Bauprojekt erfolgreich führen zu können.. (R.Gr) Märkische Allgemeine - 'HGW Werder schreibt nach 15 Jahren erstmals schwarze Zahlen' Neue Wohnungen am Markt Pressenachricht vom 19.06.2008 WERDER - Die städtische Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (HGW) will die Baulücke am Markt auf der Insel schließen. "Dort könnten für annähernd 1,5 Millionen Euro 18 Wohnungen entstehen, vorausgesetzt der Aufsichtsrat gibt uns dafür grünes Licht", sagt Geschäftsführer Thomas Lück. Sein Optimismus, dass die HGW das Vorhaben umsetzen könnte, ist nicht unbegründet. Die Gesellschaft hat es nach Jahren beträchtlicher Defizite geschafft, 2007 mit einem Überschuss von fast 153 000 Euro abzuschließen - vier Jahre zuvor standen noch 4,3 Millionen Euro Verlust im Bericht an die Gesellschafterversammlung. Auch als Lück im Sommer 2006 in Werder angetreten war, sah er sich mehr im Tal als in den Sternstunden des Unternehmens. Der Leerstand betrug vier Prozent. "Heute sind es nicht mal ein Prozent, der Durchschnitt liegt deutschlandweit bei 10 Prozent", sagt Lück. Die Einsparungen bei den Kosten erreichte das Unternehmen auch durch neue Partner mit günstigeren Konditionen. Darlehen wurden zu besseren Konditionen umgeschuldet, die Personalausgaben im eigenen Betrieb gesenkt. "30 Objekte hat uns zwar die Stadt inzwischen übertragen, dadurch sind wir auch wirtschaftlich stärker geworden, aber den Überschuss haben wir aus eigener Kraft geschafft", sagt Lück. Die HGW, die insgesamt 1000 Wohnungen vermietet und verwaltet, kann gegenwärtig der Nachfrage nach kleinen aber auch größeren Wohnungen nicht entsprechen. Auch deshalb arbeitet Lück angestrengt an den Plänen für die Marktbebauung. Darüber hinaus sind aber auch weiterhin Wohnungen zu sanieren und modernisieren. "Sich auf den schwarzen Zahlen auszuruhen, an Investitionen zu sparen, kann nicht unser Ziel sein", sagt der Geschäftsführer. Er lobt die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Christian Große. Zu den geplanten Erneuerungen gehören auch Arbeiten an den Fenstern in Wohnungen Am Finkenberg, an der Fassade Am Zernsee 20 und 21 sowie Modernisierungen Am Plessower See 95 bis 98. Um weitere Wohnungen in Werder zu schaffen, soll das ältere Haus in der Phöbener Chaussee 105 A instandgesetzt und modernisiert werden. Dabei sollen sechs Zwei-Raum-Wohnungen entstehen. Lück setzt dabei auch auf 300 000 Euro von der Kreditanstalt für Wiederaufbau. (Von Regine Greiner). Märkische Allgemeine - Häuser werden gereinigt Pressenachricht vom 28.05.2008 Potsdamer Stadtkurier - Häuser im Werderaner Wohngebiet "Hamburger Ring" werden derzeit im Auftrag der HGW Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder auf Vordermann gebracht. Derzeit wird die Aluminiumfassade gereinigt. Später sollen dann die Sockelbereiche frisch gestrichen werden. Der Tagesspiegel - 'Kita "Eichenhof" ist wieder chic' Gelungenes Pilotprojekt für die städtische Hausverwaltung Pressenachricht vom 13.12.2007 Download als PDF Werder - Die Werderaner Kita "Eichenhof" hat nun ein neues Dach und eine freundlich wirkende gelbe Fassade. Aus der Stadtkasse flossen 45000 Euro für die Sanierung, die auch eine Premiere für die kommunalen Haus- und Grundstücksverwaltung (HGW) war. Im Auftrag der Stadt hatte sie die Baubetreuung übernommen, und damit für sich ein neues Geschäftsfeld eröffnet, wie Geschäftsführer Thomas Lück gestern bei einem Vor-Ort- Termin in der Kita erklärte. Der Tagesspiegel - 'Rückenstärkung für HGW' Stadt Werder will der Wohnungstochter 20 Liegenschaften mit 158 Wohnungen übertragen Pressenachricht vom 04.01.2008 Download als PDF Werder (Havel) - Die Stadt Werder will ihre Haus- und Grundstücksgesellschaft HGW auf stabilere Füße stellen. Dazu sollen in diesem Jahr über 20 bislang städtische Grundstücke mit insgesamt 158 Wohnungen an die städtische Tochter übertragen werden. Ein Teil davon ist sanierungsbedürftig und unbewohnt. "Ziel ist es, das Eigenkapital der HGW zu stärken und sie handlungsfähiger zu machen", sagte Bürgermeister Werner Große (CDU).
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